Tumor- / Hautchirurgie

Die Tumorchirurgie umfasst die Hautchirurgie (Dermatochirurgie) und die Chirurgie in der Mundhöhle. Unter die Hautchirurgie fällt die operative Entfernung von gutartigen und bösartigen Tumoren der Haut im Gesichtsbereich sowie des behaarten Kopfes. Je nach Größe und Art des Tumors kann dieser Eingriff in örtlicher Betäubung, Sedierung oder Narkose unter ambulanten Bedingungen durchgeführt werden. Es sind zwei wichtige Punkte zu beachten: Die Veränderung muss komplett entfernt werden und der Defekt sollte möglichst natürlich gedeckt werden. Das entnommene Gewebe wird immer durch einen Pathologen untersucht, um den Erfolg der Operation individuell beurteilen und gegebenenfalls verbessern zu können.

Die Tumorchirurgie der Mundhöhle betrifft wiederum gutartige und bösartige Veränderungen. Während kleinere Veränderungen oft ambulant behandelt werden, sind große Veränderungen oft nur in Zusammenarbeit mit universitären Zentren möglich.